Senioren-Landesmeisterschaft 2010 im Turnierschach
- 21. bis 27. Juni 2010, Gasthof Strauß, Ansfelden
Im Auftrag und unter der Patronanz der Landessportorganisation Oberösterreich
Inhaltsverzeichnis |
Ausschreibung
| Spielort | Gasthof Strauß, Traunufer Straße 21, Ansfelden - Freindorf | |||||||||||||||||||||||||
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| Nennungen: | Telefonisch oder durch E-mail bis Sonntag 20. Juni 2010 an Margit Almert, 0699/14110855 | |||||||||||||||||||||||||
| Nenngeld: | Das Nenngeld beträgt 25.- Euro | |||||||||||||||||||||||||
| Reuegeld: | 10,- Euro, wird bei ordnungsgemäßer Teilnahme am Schluss des Turniers zurück erstattet. | |||||||||||||||||||||||||
| Austragungsart: | 7 Runden Schweizer System, 2 Stunden/40 Züge, 1 Std. Rest Nationale Elo-Wertung | |||||||||||||||||||||||||
| Teilnahmeberechtigt: | Alle Spieler mit Jahrgang 1950 und älter (Spielerinnen Jahrgang 1955 und älter) | |||||||||||||||||||||||||
| Termine: |
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| Qualifikation: | Der (die) SiegerIn ist Senioren–LandesmeisterIn von Oberösterreich 2010 Die vier besten Spieler aus Oberösterreich haben das Recht bei Senioren-Länderkämpfen des Jahres 2010 teilzunehmen. | |||||||||||||||||||||||||
| Preise: | 1. bis 3. Rang Anteile des Nenngeldes; Pokale und Sachpreise | |||||||||||||||||||||||||
| Turnierleitung: | Margit Almert | |||||||||||||||||||||||||
Der Senioren–Referent: Reinhard Ziebermayr
Der Präsident: Mag. Hermann Zemlicka
Bericht
von Margit Almert
- Start-Ziel-Sieg für Alexander Adamidis
Traditionell wurde auch heuer wieder die sieben Runden der Senioren-Landemeisterschaft im Gasthof Strauß in Ansfelden durchgeführt. 24 Spieler kamen um den Titel zu erhaschen, diesmal mit internationaler Beteiligung, eine 84jährige Dame aus Deutschland namens Marianne Hartlaub war das Sahnehäubchen in der Herrenrunde. Verdienter Sieger mit 100 Prozent wurde Alexander Adamidis. Es folgten auf den Plätzen zwei und drei Alfons Ziegler (5) und.Peter Weiß (4½).
Die Kampfeslust wird in Oberösterreich noch groß geschrieben, kaum einmal wurden die Partien schnell remis gegeben. Die Gemetzel dauerten jedoch trotzdem kaum über die ganze Distanz, Gewinn bzw. Verlust waren meist bei der Zeitkontrolle schnell am Brett. Die sechs Stunden Bedenkzeit wurde dennoch von so manchem in Anspruch genommen.
Herzlich Danke wollen wir auch Herrn Strauß sagen, der uns wieder den Spielsaal kostenlos zur Verfügung gestellt hat und uns beim großzügigen Abschlussbuffet finanziell unter die Arme gegriffen hat.
